Süd-Bali

08.06. – 10.06.2017

InterContinental Hotel
08.06.2017

Die Fahrt vom Hafen zum Hotel dauert nicht lange und so sitzen wir schon bald im pompösen Foyer des InterContinental Hotels.

316 Intercontinental Bali (M)

Mal wieder gibt es einen Begrüßungstrunk und das Einchecken dauert ewig.
Das ist bei den schlichten Unterkünften, die Dario und ich gewohnt sind, wesentlich einfacher.
Hier muss sich jeder ausweisen, Beträge werden eingefroren und Dokumente ausgefüllt.

Doch schließlich können wir unsere Zimmer beziehen.
Sie sind sehr schön, mit Blick auf die zentralen Poolanlagen.
Diese sind mal wieder riesig, obwohl das Meer nur einen Steinwurf entfernt liegt.

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Mir geht immer wieder durch den Kopf, dass dieser ganzes Luxus natürlich sehr schön ist.
Aber andererseits hatten die meisten Unterkünfte, in denen Dario und ich vorher übernachtet haben, meistens auch alles was wir brauchen.
Diese Luxushotels haben vor allem eines: Überfluss.
Es gibt tausend Dinge hier, die man nicht braucht.

Manche davon sind allerdings wirklich toll, das gebe ich zu.
Wie etwa die Musiker, die einfach im Garten sitzen und für uns spielen.

317b Intercontinental Bali

Zu viert erkunden wir eingehend die Pools und verbringen den Rest des Tages einfach gemütlich.

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Uluwatu Tempel
09.06.2017

Es gibt mal wieder ein gigantisches Frühstücksbuffet mit Speisen aus aller Herren Länder.
Wir futtern uns halb tot.

Da wir morgen schon wieder weiterreisen, lassen wir uns mittags zu einem schönen Tempel fahren. Dem Uluwatu Tempel, der ganz an der Südspitze Balis liegt.
Wir nehmen einen UBER, weil Dario und ich uns einfach nicht an die horrenden Preise der Hotelfahrer gewöhnen können.
Nicht mal wenn wir eingeladen werden.

Der Fahrer ist nett und bringt uns prima ans Ziel, erklärt aber auch gleich, dass uns hier kein UBER wieder abholen könne.
Es gibt sogar Protestschilder gegen UBER an der Einfahrt zum Tempel.

Der Tempel ist auf eine steil abfallende Klippe gebaut und bietet grandiose Ausblicke.

Mächtige Wellen brechen sich an den Felsen.

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Was wir richtig gut finden ist, dass mehrere Bereiche konsequent für Touristen gesperrt sind, sodass die Gläubigen hier weiterhin ungestört ihren Traditionen folgen können.

Andererseits sind wir natürlich auch ein wenig traurig, dass wir nicht alles besichtigen können.

Als wir gehen, kommt uns eine große Gruppe Hindus mit ihren Gabenkörben entgegen.

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Wieder im Hotel genießen wir weiter unseren Luxus.
Nicht sehr spannend, aber ausgesprochen schön.

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Abends lassen wir uns extra zum Inka Restaurant bringen, damit Marina und Norman auch in den Genuss unseres ungeschlagenen Lieblingsrestaurants kommen.

 

 

 

 

Die Aufnahmen in diesem Beitrag stammen von Dario, Elisabeth, Norman und Marina.