Luxus-Bali mit Darios Eltern

 

Des Rätsels Lösung
25.05.2017

Auf dem Flug von Kuala Lumpur nach Bali, können wir immer mal wieder ein Blick auf einen der vielen Vulkane Indonesiens erhaschen, die sich aus der Wolkendecke erheben. 

1 Anreise (D E)

Wir kommen abends an und nehmen einen UBER. Es dauert eine Weile, bis wir verstehen, dass wir aus dem Flughafen heraus laufen sollen. Die UBER-Fahrer haben ein Problem mit dem „Local Transport“.

Wir treffen unseren Fahrer also außerhalb des Flughafens.

Auf der Fahrt zum Hotel befragen wir ihn genauer zu den Problemen mit UBER. Er erklärt, dass die Taxifahrer, die zum Local Transport gehören, sehr schlecht auf UBER zu sprechen sind. So gehört der Bereich vor dem Flughafen quasi ihnen.

Absetzen ginge schon, jemanden abholen aber nicht.

Unser Fahrer ist jung und sein Auto sehr schön.

Wir erzählen ihm, dass wir gehört haben, dass der Bereich um unser Hotel auch gemieden werde. Ob er uns denn überhaupt dort absetzen wolle?

Er könne uns schon absetzen, aber an der Hauptstraße sei es ihm lieber. Ein befreundeter UBER-Fahrer sei dort vor einiger Zeit vom Local Transport zusammengeschlagen worden. Sein Auto sei auch kaputt.

„Vor fast zwei Monaten?“, fragen Dario und ich sofort.

Er bejaht und für uns ist eine Frage (s. “Gewalt und Verwirrung” im ersten Bali-Blog) beantwortet, mit deren Beantwortung wir nie im Leben gerechnet hätten.

Wir erkundigen uns nach dem Wohlbefinden des verdroschenen Fahrers.

Er sei mittlerweile wieder beinahe wohlauf, sei aber im Krankenhaus gewesen. Ihm sei Recht zugesprochen worden und der Local Transport habe die Kosten für die Behandlung und das zugerichtete Auto übernehmen müssen.

Ein Glück, denn sonst hätte der arme Mann seine Lebensgrundlage verloren. Ein UBER-Fahrer muss nämlich einen Wagen haben, der nicht älter als zehn Jahre ist. Und ein solcher ist auch in Indonesien nicht ganz billig.

Wir sind froh zu hören, dass der arme Kerl wohlauf ist. Allerdings stellen sich nun viele neue Fragen. Denn es wird auch einen Grund haben, dass die Fahrer vom Local Transport so wütend auf UBER sind. Wäre ihr Geschäft nicht stark bedroht, wäre das wohl nicht der Fall.

Für sie sind die UBER-Fahrer vermutlich eine schlimme Konkurrenz. Als UBER-Fahrer ist man eigenständige und niemandem verpflichtet.

Die Fahrer des Local Transport müssen bestimmt Abgaben bezahlen, denn wenn wir es richtig verstanden haben, ist der „Local Transport“ eigentlich so eine Art Mafia.
Ganz sicher sind wir allerdings nicht.Doch mehr erfahren wir nicht. Wir lassen uns an der Hauptstraße absetzen, denn wir wollen unseren netten Fahrer nicht in Verlegenheit bringen.

Außerdem ist es ja nicht weit bis zum Hotel und wir kennen den Weg gut. Wir sind wieder im 7 Bidadari Boutique Hotel einquartiert.

Fast wie Heimkommen

Auf den letzten Metern kommen uns die Hundewelpen entgegen, die wir noch von vor einem Monat kennen. Sie sind viel größer geworden, aber immer noch so süß! Und mittlerweile ziemlich neugierig, denn sie kommen munter bis zu uns gelaufen.

2 Bidadari (D E)

„Hallo ihr Süßen! Schön euch wiederzusehen!“

Auch die Frau an der Rezeption erkennt uns wieder und begrüßt uns sehr nett.

Als wir einchecken wollen, stellt sich allerdings heraus, dass ich aus Versehen für morgen gebucht habe. Keine Ahnung, wie das passiert ist. Wir haben über eine Internetseite gebucht.
Zum Glück sind aber noch Zimmer frei und nach einem Anruf bei der Buchungsseite, können wir die Buchung einfach auf heute verschieben.
Also alles in Ordnung.

Glücklich machen wir es uns gemütlich und nehmen eine lange Dusche in dem schönen Bad.

Dieses Hotel, in das wir immer wieder zurückkommen, ist schon fast ein Zuhause für uns geworden.

 

 

Shopping muss sein

26.05.2017

Eigentlich würden wir am liebsten den ganzen Tag im Hotel verbringen, aber bevor Norman und Marina morgen hier ankommen, müssen wir noch einiges erledigen.

Wir fragen an der Rezeption, wo man am besten Klamotten kaufen kann und bekommen verschiedene Empfehlungen. Unsere Mission lautet nämlich: Klamotten finden, die wir in den feinen Hotels in Gesellschaft von Darios Eltern tragen können.

Und wir haben Glück, denn vor der Tür steht gerade ein Scouter, den wir mieten können. So müssen wir nicht warten, bis einer gebracht wird.

Los geht es. Als erstes fahren wir zum „Krishna“. Das ist ein Kaufhaus, in dem man alle möglichen typischen Artikel kaufen kann. Von Holzschnitzereien, über Kleidung, bis hin zu Schmuck.

Fast alles ist spottbillig.

3 Krishna Shop (D E)

Dario findet eine schöne Hose und ein Hemd, er hat also ausgesorgt. Für mich ist leider nichts dabei. Aber wir finden jede Menge schöne Sarongs und können auch bei einigen anderen Dingen nicht widerstehen.

Eigentlich kaufen wir ja meist Dinge, die irgendeine Geschichte haben, aber wir können die Finger einfach nicht von den hübschen Dingen lassen. Das ist dann wohl die ganze Geschichte in diesem Fall.

Während wir uns wie immer durch die engen Straßen quetschen, passiert uns zum ersten Mal ein Missgeschick. Wir streifen einen geparkten Scouter und reißen die Verkleidung des Auspuffs an einer Seite ab.

7 Unfall (D E)

Sofort halten wir an und fragen herum, ob jemand weiß, wem die Maschine gehört. Wir fragen uns, ob uns daraus jetzt ein Strick gedreht wird.

Es dauert eine Weile, dann kommt eine Frau in Schürze aus einer Bäckerei. Ein Mann übersetzt für sie. Zusammen begutachten sie den Schaden und sagen dann, mit 100.000 Rupiah sei die Sache gut.

Wir selbst können natürlich nicht einschätzen, was der Schaden tatsächlich kostet. Vermutlich wird die Frau die Verkleidung einfach abmachen. Bei den meisten Maschinen ist ohnehin keine dran.

Aber der Preis ist für uns absolut erträglich, 100.000 Rupiah sind nicht mal 7 Euro. Wir geben ihr 150.000 Rupiah. Ob das nun gut war oder nicht, sei mal dahingestellt.

Wir sind einfach froh, dass wir kein größeres Problem verursacht haben.

Wir fahren weiter und entdecken unterwegs einen kleinen Shop mit ausgefallenen Klamotten.

Leider teilt die Verkäuferin mir mit, dass ich nur zwei Teile anprobieren dürfe. Das sei Vorschrift von ihrem Boss, weil so viele Leute alles anprobieren würden und dann doch nichts kauften.

Ich schüttle nur den Kopf. Ich kaufe sicher nichts, das ich nicht anprobiert habe.

Aber zwei Teile sind mir ja gestattet. Eines passt tatsächlich richtig gut. Ich frage, ob ich mehr Teile anprobieren darf, wenn ich dieses eine auf jeden Fall kaufe.

Die Verkäuferin sagt, sie sei mit dem Anprobieren ohnehin meiner Meinung und ich kann soviel anprobieren, wie ich will. So finde ich tatsächlich noch ein weiteres Teil.

Nur leider passt keines der Kleider perfekt. Unsere Mission ist also noch nicht beendet.

Als nächstes geht es zur „Beach Walk“, einer Shopping Mall mit etlichen Läden. Hier können wir die gebrochene Scheibe des I-Phone reparieren lassen. Mal wieder. Es wir wirklich Zeit für eine bessere Schutzhülle.

Die Mall ist sehr interessant. Der Grundriss ist kurvenreich und in der Mitte befindet sich ein richtiger Park und von den Galerien hängen Pflanzen wie grüne Wasserfälle herab.

6 Beach Walk Mall (D E)

Während wir warten müssen, gehen wir bummeln. In H&M finde ich ein weiteres T-Shirt. Die meisten Sachen sind hier für indonesische Verhältnisse allerdings wahnsinnig teuer. Deutsche Preise.

In einem kleinen, etwas exklusiveren Laden, finde ich schließlich ein Kleid. Dario findet es absolut klasse, aber sehr speziell und so tun wir uns mit der Entscheidung extrem schwer.

Wir kaufen es nicht.

Als wir wieder im Hotel sind, stellt sich allerdings heraus, dass der Bildschirm des I-Phone eine fehlerhafte Stelle hat. So müssen wir nochmal zurück.

4 Beach Walk Mall (D E)

Nun ist der Techniker aber nicht da, wir sollen morgen wiederkommen.

Aber war die Fahrt nun umsonst? Nein. Wir kaufen das Kleid.

Auftrag abgeschlossen.

# Kommentar Dario: Wenn jetzt einer denkt, mir als Mann sei an diesem Tag langweilig gewesen, stimmt das überhaupt nicht! Einkaufen macht mir über einen bestimmten Zeitraum richtig Spaß und in einem Laden, in dem es halt nur Frauenklamotten gibt, kann ich doch zum Spaß auch mal ein paar Teile anprobieren. Man weiß ja nie, eventuell gibt es ja doch  mal was schnittiges. #

Zum Abendessen düsen wir zu unserem Lieblingsrestaurant, dem „Inka“.

9 Ingka Restaurant (D E)10 Ingka Restaurant (D E)12 Ingka Restaurant (D E)

 

Handy-Ärger und glückliches Wiedersehen

27.05.2017

Handy-Ärger

Morgends fährt Dario schnell nochmal zur Handyladen, doch wieder kann das Handy nicht repariert werden. Eigentlich gilt die „Garantie“ nur zwei Wochen, aber da der Fehler ja jetzt schon aufgetreten ist, kann Dario eine Verlängerung erwirken. Wir können wiederkommen, wenn wir das nächste Mal in Seminyak sind. In etwas über zwei Wochen.

Huhn sein auf Bali – keine gute Idee

Auf der Rückfahrt schießt er ein Foto von einem Wagen voller Hühner, wie es für Indonesien typisch ist. Viele Touristen denken, dass es in Indonesien eigentlich nur freilaufende Hühner geben kann, weil alles ein bisschen altertümlich und ländlich wirkt.

5 Chickens (D E)

Für private Hühner auf dem Land trifft das meistens zu. Aber irgendwie müssen ja auch die Menschen in der Stadt und die ganzen Restaurants versorgt werden. Fleisch und Eier. Und zwar in Massen.

Also gibt es Legebatterien. Wir haben sie auf dem Land schon öfter gesehen. Meist etwas abseits der Touristenpfade. Große Scheunen, in denen sich Käfige über Käfige stapeln.  

 

Glückliches Wiedersehen

Den restlichen Vormittag verbringen wir im Hotel, dann laufen wir zur Hauptstraße und nehmen einen UBER zum Flughafen. Wir sind sehr früh.

Während wir warten, suchen wir nach unserem Fahrer. Marina hat unsere Reise ab hier nämlich beinahe bis ins letzte Detail über TUI gebucht.

Ihn zu finden ist gar keine leichte Aufgabe in diesem Getümmel, doch schließlich finde ich ihn.

20 Flughafen (D E)

Wir machen aus, dass er einfach weiter dort wartet, wo er gerade ist und wir halten weiter von einer Galerie Ausschau nach Norman und Marina.

Endlich kommen sie in Sicht und kurz darauf können wir uns alle glücklich in die Arme schließen.

Zwar stellt sich heraus, dass der Fahrer nur für zwei Fahrgäste gebucht war, doch wir können uns und alles Gepäck irgendwie ins Auto quetschen. Eng aber gemütlich geht es nach Ubud.

# Kommentar Dario: „Eng aber gemütlich“, so empfindet vielleicht Elisabeth das. Denn der Wagen ist nur für fünf Personen ausgelegt und wir sind sechs. Und das nicht mit kleinem Gepäck. So saß ich nämlich die drei Stunden schön eingepfercht hinten und zwar unter den Koffern.#

Unser Fahrer spricht richtig gut Deutsch und wir können einige Fragen loswerden. So lernen wir etwa, dass es in jedem Ort drei öffentliche Tempel gibt. In einem werden Zeremonien in Zusammenhang mit Geburt durchgeführt, in einem anderen in Zusammenhang mit Todesfällen und im dritten finden Versammlungen statt. Ich hoffe ich habe alles richtig verstanden, denn die Erklärungen gehen manchmal drüber und drunter. 

Er erzählt auch, dass die jüngeren Generationen zwar nicht mehr ganz so im Glauben verwurzelt sind, aber noch immer an den Zeremonien und Traditionen teilnehmen.
Jeder Haushalt hat einen kleinen Schrein und jede Familie einen Familientempel. Meist bei den Großeltern. Dort trifft sich die ganze Familie regelmäßig zu allen möglichen Festivitäten.

Auch die Künste, wie etwa das Steinmetzen und Musizieren, die so wichtig für diese Kultur sind, werden noch immer von den Eltern an die Kinder weitergegeben.

Ich frage auch nach den Zugängen zu den Tempeln, denn bisher habe ich zwei Typen entdeckt: Der eine sieht aus, wie zwei schöne Buchstützen. Nur dass zwischen ihnen keine Bücher stehen, sondern sich der Durchgang befindet. Es könnte auch eine einzige symmetrische Skulptur sein, die in der Mitte einfach glatt durchgesägt wurde.

20c (zum Erklären der Portale)20b (zum Erklären der Portale)

Der zweite Typ sieht aus wie eine ganz gewöhnlich Tür.

Das sei ganz einfach, erklärt unser Fahrer. Beide Typen hielten die Dämonen fern. Die „Buchstützen“ könnten nämlich dem Glauben nach den Weg versperren, indem sie einfach zusammenschlügen. Schon sei der Durchgang den Dämonen verwehrt. Oder der Dämon zerquetscht? Ich taufe die Portale „Dämonenzerquetscher“. Allerdings habe ich für diese Erklärung bisher keine Bestätigung im Internet gefunden.

Der zweite Typ sei nie einfach nur eine Tür. Hinter der Tür müsse sich nämlich eine Wand befinden. Natürlich mit einigem Abstand, sodass man an ihr vorbei kann, wenn man sich 90° zur Seite wendet. Aber da die Dämonen nur geradeaus gehen können, werden sie durch diese Vorkehrung abgehalten.

Marina und Norman sind ganz schön müde, denn sie sind seit drei Tagen unterwegs. Sie hatten eine zweitägigen, ziemlich vollgestopften Aufenthalt in Singapur.

Schließlich kommen wir in Ubud an.

 

Ankunft im Hotel – Boah!

Dario und ich haben uns gar nicht angeschaut, was Marina so alles gebucht hat. Wir wissen nur, in welchen Orten sich die Hotels befinden und dass dazwischen eine längere Schiffsreise liegt.

Wir fahren durch ein schönes Eingangsportal des ersten Typs. Dämonenzerquetscher.

Es geht eine lange Straße zwischen Bäumen entlang. Dann müssen wir eine Schranke passieren, mit einem Detektor wird das Auto auf Bomben überprüft. So versucht man hier also den feinen Touristen ein Gefühl von Sicherheit zu geben.

Wieder geht es ein ganzes Stück die Straße entlang, jetzt sind rechts und links immer wieder Abzweigungen. Nummern an den Mäuerchen am Straßenrand lassen darauf schließen, dass es hier zu Unterkünften des Hotels geht.

Schließlich kommt eine große, erleuchtete Statue in Sicht. Diese Größe findet man für gewöhnlich nur an großen Straßenkreuzungen oder wichtigen Orten.
Hier bildet sie den Mittelpunkt des Wendekreises vor dem Rezeptionsgebäude des Hotels.

21a Royal Pita Maha (N)

Als wir an dem überdachen Eingang vorfahren, stehen schon mehrere Angestellte bereit, um unsere Koffer auszuladen.

Die Halle der Rezeption ist größer als die meisten Unterkünfte, in denen wir bisher waren. Und zwar inklusive aller Zimmer.

21b Royal Pita Maha (M)

Zudem ist sie voller dekorativer Elemente, Pflanzen und kleinen Teichen. Sehr balinesisch, genau wie Marina es sich ausgesucht hat.
Sie zwinkert uns zu. Es sei zu einem Sonderpreis zu haben gewesen.

Wir finden es überwältigend.

Nach dem Einchecken werden wir zu einer Sitzecke geführt, wo wir es uns erst mal gemütlich machen dürfen. Uns werden heiße Erfrischungstücher und ein Willkommensdrink serviert.

Mit einem Kaffee wachen Marina und Norman langsam wieder auf und zeigen uns Fotos von Singapur. Architektonisch schon wirklich interessant. Sie haben in diesem tollen Hotel mit den Terrassengärten (Parkroyal On Pickering) übernachtet.

Danach führt uns ein netter balinesischer Hotelangestellter durch ein Labyrinth aus Wegen. Wir kommen auch durch eine weitere überdachte Halle, die ebenfalls mit kunstvollen Schnitzereien und Dekorationen ausgestattet ist.

Schließlich bleiben wir vor einem kleinen Tor zwischen üppigem Grün stehen.

Dahinter befindet sich eine kleine Villa.

Die reich verzierte Holztür steht offen.

Wir treten ein.

Direkt vor uns steht das größte Himmelbett, das ich je gesehen habe. King Size, vermute ich. Oder vielleicht sogar noch größer?

Das Kopfende ist aus Holz und da das Bett nur etwas über einen Meter von der Tür entfernt steht, fungiert es wahrscheinlich sogar als Dämonenabwehr.

21c Royal Pita Maha (M)

In diesem Raum, über den sich ein pyramidenförmiges Bambusdach spannt, stehen außerdem noch ein Schrank, ein Schminktisch, ein Schreibtisch, eine Kommode mit Fernseher und eine Sitzgruppe.

Die der Tür gegenüberliegende Fassade ist komplett verglast, sodass der dahinter liegende Pool und der Blick über ein wunderschönes Tal perfekt inszeniert werden.

Hier könnte man den ganzen Tag allein zwischen Bett und Pool verbringen.

Aber natürlich gibt es noch weitere Zimmer.

Auf der einen Seite ein Wohnzimmer. Wieder eine Sitzgruppe und ein Fernseher. Außerdem eine Bar.

Auf der anderen Seite ein gigantisches Bad.

21d Royal Pita Maha (M)

Das war´s.

Naja, draußen gibt´s neben dem Pool noch Liegen und eine weitere Dusche.

23a Villa Royal Pita Maha (M)

Wir staunen nicht schlecht.

Dieser Luxus ist vielleicht doch ein wenig übertrieben. 

Wir besichtigen noch die zweite Villa und überlassen dann Darios Eltern die Wahl, in welcher sie wohnen wollen.

Nachdem wir uns alle frisch gemacht haben, gehen wir zum Abendessen wieder zum Rezeptionsgebäude, in dem sich weiter hinten auf drei Geschossen Restaurants befinden. Jedes mit fantastischem Blick.

Das Essen in dem obersten Restaurant, das wir heute ausprobieren, ist allerdings nicht besser als andernorts. Und weit entfernt vom Genuss im “Inka Restaurant” in Seminyak.

21e Abendessen (N)22 Abendessen (M)

 

Das Royal Pita Maha Resort – Erkundungstour
28.05.2017

Wir schlafen wie auf Wolke sieben in dem riesigen Bett.

Soooo bequem, soooo viel Platz und soooo viele Kissen. Man will gar nicht mehr aufstehen.

Aber es lohnt sich, denn das Frühstücksbuffet ist fantastisch. Für jeden Geschmack ist etwas dabei. Es gibt ein Obstbuffet, ein Teigwarenbuffet, ein Müslibuffet, Suppen, Salat, asiatische Nudeln, Würste, Saft und eine kleine Showküche in der je nach Wunsch zubereitet wird, was frisch auf den Tisch gehört. Alle Varianten von Ei, außerdem Pancakes und Waffeln. Vielleicht auch noch anderes, aber mehr fällt uns zu Wünschen nicht ein.

24 Fruehstueck (N)

Gut gestärkt machen wir uns an die Erkundung des Hotelareals.

Um es kurz zu sagen: Es ist groß.

25 Erkundung Royal Pita Maha (N)26a Erkundung Royal Pita Maha (N)23z Blick von Fruehstuecksterrasse (D E)

Es gibt drei große Pools, einer schöner als der andere.
Und an jedem liegen Handtücher bereit.

26b Erkundung Royal Pita Maha (M)27 Erkundung Royal Pita Maha (M)

Da das Areal sich über einen langen Hang bis hinab zum Fluss erstreckt, gibt es für Faule einen Aufzugturm, der einen erheblichen Teil des Weges erspart.

28 Erkundung Royal Pita Maha (N)38 Erkundung Royal Pita Maha (M)

Besonders gut gefällt uns die “Heilige Quelle”, die natürlich durch einen Dämonenzerquetscher geschützt wird.
Hier müssen wir unbedingt mal baden gehen!
Aber jetzt gerade haben wir nichts dabei und unsere Villas sind ganz schön weit weg.

29 Erkundung Royal Pita Maha (M)30 Erkundung Royal Pita Maha (M)

In den zahlreichen Teichen wimmelt es von Koi. Ein Angestellter füttert sie gerade.
Als er unser Interesse bemerkt, gibt er uns etwas von dem Futter, damit wir selbst die Fische füttern können.
Außerdem zeigt er uns, dass in einer einem Vogelhaus ähnelnden Box immer ein kleiner Vorrat liegt, damit jeder bei Belieben diesem Fütterungsvergnügen nachgehen kann.

31 Erkundung Royal Pita Maha (M)

Auf dem Gelände befinden sich kleine Tempel, Schreine und Veranstaltungshallen und selbst am Fluss finden wir noch ein Restaurant. 

33 Erkundung Royal Pita Maha (M)34 Erkundung Royal Pita Maha (M)35 Erkundung Royal Pita Maha (N)36 Erkundung Royal Pita Maha (D E)37 Erkundung Royal Pita Maha (D E)

Der Zugang zum Spa Bereich ist auch sehr schön und Marina und Norman machen sofort einen Massage-Termin aus.

39 Erkundung Royal Pita Maha (M)

#Kommentar Dario: Ich hoffe immer, dass ich eines Tages das Fliegen erlerne.#

40 Erkundung Royal Pita Maha (M)

Da wir nicht nur im Hotel sein wollen, lassen wir uns abends zu einem thailändischen Restaurant im Ort bringen.
Das Arma Thai ist so gut wie in seinen Empfehlungen zu lesen und wir sind zufrieden.

43 Thai Abendessen(N)44 Thai Abendessen (N)45 Thai Abendessen (N)

 

Monkey Forest
29.05.2017

Schon vor dem Frühstück frage ich an der Rezeption nach Scoutern.
In diesem feinen Hotel ernte ich dafür ein paar ungläubige Blicke. Aber natürlich können wir welche mieten. Nur eben doppelt so teuer wie sonst.
Naja, das werden bestimmt auch schicke Dinger sein.

Nachdem wir wieder ausgiebig gefrühstückt haben, besichtigen wir unsere fahrbaren Untersätze.

Sie sind genauso alt und gammlig wie unsere sonstigen.

Nicht mal ordentliche Helme sind dabei, aber auf Anfrage bekommen wir schließlich immerhin vier Stück die funktionieren.

Wir sehen es positiv: So müssen wir uns wenigstens keine Sorgen machen, dass Scouter oder Helme geklaut werden.

Entsprechend lassen wir die Helme einfach an den Scoutern hängen. Gerade genug befestigt, dass die Affen sie nicht herunterwerfen können.

46 Monkey Forest Ubud (N)47 Monkey Forest Ubud (N)

Der Monkey Forest ist schön und es gibt tatsächlich sehr viele Affen. Da die Touristen sie ständig füttern, sind sie allerdings sehr aufdringlich. Wir bevorzugen es, keinen von ihnen auf dem Kopf sitzen zu haben und verzichten daher auf den Kauf von Erdnüssen und Bananen.
Lieber besichtigen wir einfach ganz gemütlich die verschiedenen Sehenswürdigkeiten.

Es sind recht viele Touristen hier unterwegs, auch wenn man das auf den Fotos natürlich nicht sieht. Wir haben manchmal ziemlich lange gewartet, um diese schönen Aufnahmen machen zu können!
Und trotzdem haben sich noch ein paar in unsere Bilder geschlichen.

48 Monkey Forest Ubud (M)49 Monkey Forest Ubud (M)50 Monkey Forest Ubud (M)51 Monkey Forest Ubud (M)52 Monkey Forest Ubud (M)53 Monkey Forest Ubud (M)54 Monkey Forest Ubud (D E)55 Monkey Forest Ubud (M)56 Monkey Forest Ubud (M)57 Monkey Forest Ubud (M)58 Monkey Forest Ubud (M)59 Monkey Forest Ubud (N)

 

 

Elefantenhöhle

Wir düsen weiter, zur Elefantenhöhle.

Vor dem Eingang gibt es etliche Verkaufsstände, wie es bei Touristenattraktionen üblich ist.
Da man für viele Tempel einen Sarong braucht, überlegen wir welche zu kaufen. Zumindest für Norman und Marina, denn wir selbst haben welche dabei.

Allerdings gibt es einige wirklich schöne.

Die Verkäuferin sieht meinen Blick und wird sofort eifrig. Doch als ich ihr erkläre, dass ich schon etliche Sarongs besitze und ihren Preis außerdem viel zu hoch finde, geht sie sofort so weit herunter, dass ich nicht widerstehen kann. Wir kaufen gleich für jeden einen Sarong. Zudem einen Bund Bananen. Mjam.

Dann gehen wir in die Tempelanlage.

Die Sarongs hätten wir uns eigentlich sparen können. Es gibt welche zu leihen. Aber wir sind natürlich trotzdem mit dem Kauf sehr zufrieden.

Und auch wenn es hier keinen einzigen Elefanten gibt, ist die Tempelanlage sehr schön.

60 Elefantentempel Ubud (M)

Ein Guide führt uns herum.

Er zeigt mir auch nochmal, wie man den Sarong richtig bindet.

61 Elefantentempel Ubud

Der Schrein befindet sich tatsächlich in einer Höhle.
Besonders groß ist sie aber nicht.

62 Elefantentempel Ubud (N)

Viele Skulpturen wurden bei einem starken Erdbeben schlimm zugerichtet, das heilige Wasserbecken wurde aber zum Glück nicht so stark beschädigt.

Es ist unübersehbar, dass der Tempel heute hauptsächlich als Touristenattraktion fungiert. Besonders klar wird dies, als unser Guide keine Einwände dagegen hat, dass wir im heiligen Wasser Poi spielen.

Natürlich erklärt er uns auch, dass man sich dreimal waschen muss. Ich glaube um den Segen der Götter zu empfangen.

63 Elefantentempel Ubud (N)64 Elefantentempel Ubud Poi

An einem kleinen Schrein bekommen wir Reis auf die Stirn geklebt, während die alte Frau, die das Ritual durchführt, vor sich hin betet.
Zumindest glaube ich, dass sie das tut. Schließlich verstehe ich kein Wort.

Solche Zeremonien haben wir schon öfter in den Tempeln beobachtet.

Natürlich wird dafür von uns eine kleine Spende erwartet.

Der Guide bekommen von der Priesterin anschließend einen warmen Händedruck, zwischen den Fingern sieht man einen Schein den Besitzer wechseln.
Schließlich hat er uns zu ihr gebracht.

67 Elefantentempel Ubud (D E)68 Elefantentempel Ubud

Da wir noch etwas den Garten genießen wollen, drückt Norman ihm noch ein paar weitere Scheine (hört sich jetzt mehr an, als es ist) in die Hand und wir verabschieden uns.
Den Rückweg finden wir gut alleine.

65 Elefantentempel Ubud (N)66 Elefantentempel Ubud (M)69 Elefantentempel Ubud (M)

Am Abend steht noch ein echtes Event an: Eine balinesische Tanzvorführung mit Menü.

Sie findet in einem der vielen Restaurants im Hotel statt.

Und alles passt. Das Essen ist gut und die “Kecak”-Vorführung sehr schön.

Es ist toll, die Künstler von so nah betrachten zu können. Besonders faszinierend sind die Hand- und Augenbewegungen.
Sie sind quasi die Sprache dieses Tanzes, denn es wird weder geredet noch eine Miene verzogen. (Hier gibt es einen ganz netten Artikel über den Tanz)

70 Tanzvorfuehrung (N)71 Tanzvorfuehrung (D E)72 Tanzvorfuehrung (N)73 Tanzvorfuehrung (D E)74 Tanzvorfuehrung (D E)75 Tanzvorfuehrung (N)76 Tanzvorfuehrung (N)77 Tanzvorfuehrung (N)

 

Reisterrassen und Regen
30.05.2017

Wir behalten die Scouter für einen weiteren Tag.

Norman und Marina haben einen Massage-Termin, wir machen Frühsport in unserem privaten Pool.
So kommen wir nicht sehr früh los, doch irgendwann sind wir dann doch unterwegs zu den berühmten Reisterrassen.

Dario und ich waren ja schon dort, aber wir wollen dieses Erlebnis unbedingt mit Darios Eltern teilen.

70 Tour Reisterrassen (D E)71 Tour Reisterrassen (M)71b Tour Reisterrassen72 Tour Reisterrassen (M)

Allerdings fängt es an in Strömen zu regnen, kurz bevor wir unser Ziel erreichen.

Wir haben natürlich unsere Regencapes dabei und geben sie sofort Marina und Norman.

Als wir ein Lagerhäuschen mit Vordach entdecken, stellen wir uns unter. Darin werden Eier gelagert und wir können beobachten, wie diese auf einen Pickup geladen werden.
Nicht mal großartig befestigt werden sie. Respekt für den Fahrer, wenn alle heile ankommen.

73 Tour Reisterrassen(M)

Als der Regen etwas nachlässt, schaffen wir es immerhin bis zu einem Restaurant mit Blick über die Reisterrassen.

Wir essen etwas, obwohl die Qualität sehr zu wünschen übrig lässt.

Ich versuche herauszufinden, ob Norman und Marina abgeholt werden können, doch ein Fahrer müsste von Ubud herkommen.

Bis der hier ist, sind wir mit dem Scouter auch schon zuhause.

74 Tour Reisterrassen (N)75 Tour Reisterrassen (M)76 Tour Reisterrassen (N)

Tatsächlich hört es irgendwann wieder auf zu regnen.

Es ist zwar immer noch sehr feucht, doch wir können immerhin einen kleinen Spaziergang machen.

77 Tour Reisterrassen (M)78 Tour Reisterrassen (N)79 Tour Reisterrassen (M)

Anschließend tanken wir nochmal auf, dann sehen wir zu, dass wir nach Hause kommen.

Gelernt haben wir: Die Reisterrassen muss man eigentlich früh morgens machen, da ist die Regenwahrscheinlichkeit angeblich kleiner.

Als wir endlich zuhause sind, sind wir alle ganz schön fertig.

Dario und mir tut es leid, dass diese zweite Scouterfahrt nicht so schön wie die gestrige war. Wir haben auch die Strecke unterschätzt.
Wir sind an lange Distanzen auf dem Scouter gewöhnt, da vergessen wir leicht, wie weit eine Fahrt tatsächlich war.

Zu Abend essen wir in einem weiteren Restaurant im Hotel, denn wir haben zu unserer Buchung auch einen Gutschein bekommen und diesen bisher noch nicht eingelöst.

88 Abendessen (N)

 

Erste echte Massage meines Lebens
31.05.2017

Wie immer wird erst mal gut gefrühstückt.

Heute achten wir allerdings darauf, uns nicht zu voll zu stopfen, denn Norman und Marina laden uns zu einer Massage in den Spa Bereich ein.

Dann packen wir unsere Badesachen zusammen. Die Eltern holen uns bei unserer Villa ab.

89 Auf zum Fruehstueck (N)

Gemeinsam spazieren wir zum Spa Bereich.

90 Massage und Spa (M)92 Massage und Spa (N)93 Massage und Spa (M)

Dort werden wir in einem kleinen Pavillon empfangen.
Bei einem Becher Tee dürfen wir auswählen, welche Anwendung wir haben wollen und welches Öl verwendet werden soll.
Dann verabschieden wir uns von den Eltern, denn jedes Paar hat natürlich seinen eigenen Bereich.

Eine nette Balinesin führt uns durch die Gärten zu einem weiteren Pavillon.
Der überdachte Massagebereich öffnet sich nach hinten zum Tal. In einem Pool spiegeln sich die Wolken.

In einem Umkleidebereich tauschen wir unsere Klamotten gegen Bademäntel.

Nach einem weiteren Tee machen wir es uns auf den Liegen bequem. Unter dem Kopfteil steht eine Schüssel mit Blüten.
Da ich sehr skeptisch gegenüber Massage bin, habe ich eine sanfte bestellt und bin überrascht, wie angenehm sie ist.

Tiefenentspannt werden wir zu einem weiteren Bereich geführt.

Da die Umkleiden nach Geschlecht getrennt sind, treffe ich hier Marina wieder.
Ich nehme eine Dusche und ziehe meinen Badeanzug an.

95 Massage und Spa (N)

Draußen am Pool treffen wir unsere Männer wieder.
Wir haben den Spa Bereich ganz für uns alleine.  

96 Massage und Spa (M)97 Massage und Spa (M)100 Massage und Spa (M)98 Massage und Spa (M)99 Massage und Spa (M)

In diesem Resort ist man wirklich etwas überfordert. Es gibt einfach so viel, was man machen kann.

Als nächstes steht ein indonesischer Kochkurs auf dem Programm.

Im Vergleich zu dem in Thailand lässt er zwar stark zu wünschen übrig, aber wir haben trotzdem Spaß.
Wir lernen fast mehr von Dario als von dem Azubi, der uns die meiste Zeit betreut. Armer Kerl.
Ab und zu kommt aber ein älterer Koch vorbei, der immerhin unsere Fragen beantwortet.

101 Kochkurs (M)102 Kochkurs (M)

Erst als alles fertig ist, bekommen wir die Speisen serviert.
Ein großer Fehler. Das Essen ist nicht mehr frisch.

Als jemand vorbei kommt, vermutlich ein Manager des Hotels, und uns nach unserer Meinung fragt, erläutern wir ausgiebig die Mankos des Kurses.
Versuchen aber, ihn trotzdem nicht zu sehr in Verlegenheit zu bringen und liefern gleich einige Verbesserungsvorschläge.
Die nächsten Kursteilnehmer werden hoffentlich ein besseres Erlebnis haben.

Nach dem Essen ist mir zum ersten Mal auf der Reise wirklich übel und ich verbringe den Abend in der Villa.
Nicht wirklich schlimm. Vor allem weil ausgerechnet in unserer ein sehr schönes Buch über die schönsten Hotels der Welt liegt.
Da schmökere ich gerne ein wenig.


Abschied vom Royal Pita Maha Resort
01.06.2017

Heute reisen wir schon wieder ab. Und wir waren ziemlich wenig in unseren privaten Pools und kein einziges Mal in einem der drei großen Pools.
Daher hüpfen wir vom Bett gleich nochmal in den Privatpool.

Wir sind traurig, von dem riesigen Bett Abschied nehmen zu müssen.

103 Abschied vom Bett (D E)

Danach wird zügig gepackt und gefrühstückt.

Alle zusammen gehen wir dann noch zur “Heiligen Quelle”, dem schönsten der drei großen Pools.
Er bietet die perfekte Kulisse für einige Poi-Aufnahmen.
Und natürlich kann man hier toll die Seele baumeln lassen.

104 Poi im Pool105 Poi im Pool (N)107 Poi im Pool110 Poi im Pool112 Poi im Pool (M)114 Pool (N)

Ein letztes Mal Duschen in der tollen Gartendusche.

Dann bringen wir unsere Koffer an die Rezeption. Es es Zeit zum Auschecken.

Ein Blick auf die Unterhaltungsangebote zeigt uns, dass der Kochkurs vorläufig aus dem Programm genommen wurde.

Unser Gepäck bleibt im Foyer und wir lassen uns für einen kurzen Bummelausflug noch nach Ubud bringen.

 

115 Koffer (D E)

Als erstes besichtigen wir Ubud Palace, der gerade renoviert wird.
Es macht Spaß, die Handwerker bei der Arbeit zu beobachten. Ich bin überrascht, wie weich der Stein ist, den sie bearbeiten.

116 Palast Ubud (M)117 Palast Ubud (M)118 Palast Ubud (D E)120 Palast Ubud (N)

In einem wunderschönen kleinen Café machen wir Pause und staunen nicht schlecht.
Obwohl es sehr zentral liegt, öffnet sich der Blick auf einige Reisterrassen.

122 Bummeln Ubud (M)123 Bummeln Ubud (M)

Wie überall, liegen auch hier Opfergaben bereit. Diese, auf einem kleinen Podest, sind für die Götter.
Liegen die Gaben auf der Straße vor dem Eingang, sollen sie Dämonen fernhalten. Zumindest habe ich es so verstanden.

124 Bummeln Ubud (M)

Dann bummeln wir weiter. Ubud ist wundervoll. Man kann hier wirklich viel Zeit verbringen.
Hoffentlich kommen wir mal wieder hierher.

125 Bummeln Ubud (N)125b Bummeln Ubud126 Bummeln Ubud (M)127 Bummeln Ubud (N)128 Bummeln Ubud (M) 

The Laguna Resort

Ein Fahrer des Hotels bringt uns nach Nusa Dua, das südöstlich vom Flughafen liegt.

Leider kommen wir sehr schlecht voran, es schein Rushhour zu sein.
Die Straßen sind komplett verstopft.

Dann müssen wir auch noch einen Abstecher in die Stadt machen, um Dario am Handyladen abzusetzen.

Ein weiterer Stopp ist am Intercontinental Hotel.
Hier werden wir nach unserer Schiffsreise Gäste sein
.
Da wir für die Schiffstour nach Flores fliegen müssen, lassen wir einiges an Gepäck hier. Vor allem Geschenke, wie etwa den riesigen weißen Traumfänger, den wir als Hochzeitsgeschenk für Darios Cousin und seine Liebste in Ubud gekauft haben.

Als wir endlich im “The Laguna Resort” ankommen, wird es schon dunkel.
Dario kommt etwas später mit einem UBER an und trifft uns beim Abendessen am Strand.

Das Resort ist ziemlich groß, aber weniger individuell als das Royal Pita Maha Resort.

Es gibt unzählige Pools, doch während es auf Bildern so aussieht, also sei alles ein großer Pool, den man entlangschwimmen kann, ist dies in Wirklichkeit nicht der Fall.
Die meisten Pools sind aber so groß, dass man trotzdem weit schwimmen kann.

Und die Lagune ist ja auch gleich vor dem Resort.

Wir werden das alles aber nicht im Hellen sehen, denn um fünf Uhr morgen früh müssen wir schon wieder im Taxi zum Flughafen sitzen.   


129 The Laguna Resort (N)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Bilder in diesem Beitrag sind aufgenommen von Dario, Elisabeth, Norman und Marina.